Vitamine und andere Lösungen bei Haarausfall
Wenn sich die Haare lichten, oder verdünnen, oder man Haarausfall hat, beginnt oft der tägliche sorgenvolle Blick in den Spiegel. Die meisten Patienten schauen sich dann in der Regel erst mal nach entsprechenden Nahrungsergänzungsmittel und Vitamin-Pillen um.
Beim genaueren Hinschauen was so ein Haar benötigt, macht dies auch durchaus Sinn.
Beispielsweise sind viele Spurenelemente und Vitamine wie z.B. Kupfer, Eisen, Zink, aber auch Bioton, oder Folsäure am Wachstum der Haare beteiligt. Die Spurenelemente wie Zink, Kupfer und Eisen eher für das Wachstum und das Haarkaliber, oder Haarstruktur und Zink hat stark mit der Bildung von Keratin zu tun, aus welchem ein Haar ja besteht.
Wer jetzt von solchen Vitaminen und Spurenelementen unterversorgt ist, kann durchaus aufgrund von konstantem Mangel an Haarausfall leiden.
Um festzustellen, ob man an solchen Mangelerscheinungen leidet, helfen spezielle Bluttest die Dermatologen durchführen. Hierbei können genauere Mängel festgestellt werden. Ebenso kann der Hautarzt überprüfen, ob nicht in etwa der klassische vererbte Haarausfall vorliegt. Ist dieser vorhanden, so helfen Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel meistens kaum und wird der Hautarzt echte Haarausfall-Medikamente verschreiben. Aber auch diese helfen meist nur noch dann, wenn noch genügend Haare vorhanden sind. Wenn bereits richtige kahle Stellen zu sehen sind, hilft nur noch eine Haarverpflanzung/Haartransplantation. Bei diesem echten chirurgischen Eingriff werden dabei eigene Haare umverpflanzt. Heutzutage und dank moderner Chirurgie, sind die Haartransplantations-Resultate von keinem mehr als etwas unnatürliches zu erkennen. Persönlichkeiten wie Silvio Berlusconi haben es übrigens vorgemacht und stehen zu Ihrer durchgeführten Haartransplantation.