Die heilende Kraft der Musik
Vielleicht werden sich viele Wundern was ein Beitrag über Musik in einem Blog über Nahrungszusätze zu suchen hat. Ganz einfach, nach dem viele wissenschaftliche Studien bewiesen haben, dass unterschiedliche Musikrichtungen durch aus auch die Herztöne und Herzkreislauf stabilisieren oder auch gefährden können, ist es für mich klar, das auch Musik durchaus als ein Zusatz zur Nahrung verstanden werden kann. Jedenfalls sollte man davon Abstand nehmen sich durch die Musik berieseln zu lassen die einem gar nicht zusagt. In solchen Fällen kann das Herz sogar schaden bekommen. Ein mal haben zwei Berliner Ärzte den Herzkranken Musik vorgespielt und stellten dabei Veränderungen des gesamten Kreislaufsystems bei seinen Patienten.
Die in diesem Fall vorgespielte Musik stammte von einem Indischen Künstler namens Ravi Shankar, der die Patienten im liegendem Zustand einige Minuten lauschten. Der Blutdruck sank deutlich und die Konzentration der Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol setzten sich rapide ab. Erstaunlicher weise auch bei Barockmusik sind ähnliche Phänomene zu beobachten, der Herzschlag verlangsamt sich bis zu 5 Schlägen pro Minute was völlige Entspannung bedeutet.
Ähnliche Experimente machte auch der Neurobiologe John Hughesvon aus der Universität Illinois mit Epilepsiepatienten. Diesmal wurde aber das Wunderkind Mozart als Musiklieferant hergenommen und wieder mal alle in Erstaunen versetzt. Die krankhafte Gehirnstromentladungen gingen drastisch zurück.
Auch in der Wiener Staatsoper wurden bei den zahlreichen Konzerten die Mozart-Musikströme untersucht. Dabei ist festgestellt worden, das die Musik Mozarts am ehesten den Grundmuster menschlicher Gehirnwellen widerspiegelt und somit zu Entspannung beiträgt. Man muss aber nicht unbedingt krank werden um die heilende Wirkun der Musik auf einen selbst bewusst zu erfahren.
Wien Musical bietet das ganze Jahr über Gelegenheit die Übertragung der Stimmungen durch die Musik an sich selbst zu erfahren.
Anna
das mit der musik kann ich nur bestätigen; nicht umsonst werden in letzter zeit sogar kühe mit beschallung therapiert. musik ist für uns alle etwas. sicher ist es gerade in der pubertät schwer von jugendlichen zu verlangen dass sie ein musikinstrument spielen. lieber sitzen sie vorm pc und spielen. wenn sie älter werden werden zumindest die spiele niveauvoller. statt sinnlosen tötungspielen wird nun online poker oder schach gespielt. villeicht sollten wir ihnen neben bei eine schönes musik aufdrehen, vielleicht würde ja dies wirken.
Andrea
ohne musik könnte ich gar nicht mehr – die baut ein so oft auf – bei party bringen sie stimmung… musik bringt freunde…